1&1 Jobangebot
Für unseren Standort in Karlsruhe suchen wir ab sofort eine/n:

Frontend-Entwickler (m/w/d) - für unsere Marken GMX und WEB.DE

Kennziffer: KA-AlSo-1804013

Das sind Ihre Aufgaben:

Sie entwickeln und pflegen in einem kompetenten Team die Homepages der Marken WEB.DE und GMX, welche zu den reichweitenstärksten Seiten Deutschlands gehören. Sie arbeiten dabei eng mit dem Produktmanagement, Technical Ad Management sowie den Teams aus Grafik, Usability und Qualitätssicherung zusammen.

  • Sie realisieren unteranderem komplexe Webanwendungen für alle Arten von Browsern und Endgeräten (Desktop, Tablet, Smartphone).
  • Sie sind Ansprechpartner rund um Frontend-Fragen und nutzen Ihre Erfahrung um entsprechende Lösungen anzubieten - hierfür bewerten, analysieren und entwickeln Sie Features mit neuesten Technologien.
  • Sie pflegen und erweitern bestehende Projekte sowie interne Systeme.
  • Sie haben Teil an der ständigen Verbesserung unserer Entwicklungsprozesse und -infrastrukturen.
  • Die Steuerung von externen Spezialisten für Teilprojekte rundet Ihr Aufgabenfeld ab.

Das wünschen wir uns:

Sie lieben die Herausforderung Lösungen zu entwickeln, die täglich von Millionen Menschen auf unterschiedlichsten Geräten genutzt werden und dabei eine einmalige User Experience bieten. Dazu verfügen Sie über umfangreiche Kenntnisse und langjährige Erfahrung in den Frontend-Technologien HTML 5, CSS 3 und JavaScript.

  • Sie entwickeln selbstständig JavaScript-Bibliotheken und jQuery Plugins.
  • Im Idealfall besitzen Sie bereits Kenntnisse in der Erstellung und Implementierung von Werbemitteln.
  • Sie wollen am Puls der Zeit bleiben und informieren sich über neue Technologien und Trends.
  • Sie haben Erfahrung und Spaß an Responsive- und Adaptive-Technologien.
  • Sie suchen die Möglichkeit, in einem starken Team zu arbeiten - Sie möchten Neues lernen und vorhandenes Know-how weitergeben - "Teamplayer" ist für Sie nicht nur ein Schlagwort - sondern Ihre Einstellung.

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird die männliche Sprachform verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung anderer Geschlechter, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein.
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