1&1 Jobangebot
Für unseren Standort in Karlsruhe suchen wir ab sofort eine/n:

Big Data Developer (m/w/d) - für unsere Marken GMX und WEB.DE

Kennziffer: KA-IKuz-1807007

Das sind Ihre Aufgaben:

Der Bereich MediaFactory verantwortet als zentraler Dienstleister innerhalb der United Internet AG die Entwicklung und Optimierung von Applikationen und Prozessen mittels massendatengestützter Verarbeitungsstrecken. Für die Softwareentwicklung im Rahmen von Projekten rund um unsere Big Data-Plattform suchen wir einen Big Data Developer.

  • Sie entwickeln verteilte Anwendungen im Hochlastumfeld von der Datenanalyse bis zum Regelbetrieb der datenbasierten Wertschöpfungsketten.
  • Sie beraten unsere Kunden beim Konzipieren zeitgemäßer technischer Lösungen für die komplexen Herausforderungen des Marktes.
  • Sie setzen datengetriebene Anwendungen unter Berücksichtigung europäischer Datenschutznormen (DSGVO) für Millionen von Nutzern um.
  • Sie treffen die Abwägung zwischen Innovation und Stabilität bei der Auswahl aktueller Technologien für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform (z.B.: Einsatz von Cloud/Container oder Machine Learning).
  • Sie arbeiten eigenverantwortlich in interdisziplinären, agilen Teams.

Das wünschen wir uns:

Als idealer Kandidat bringen Sie ein abgeschlossenes Studium (vorzugsweise Informatik) oder eine vergleichbare Ausbildung und mehrjährige Berufserfahrung mit. Erfahrung in einem der Tätigkeitsschwerpunkte Big Data, Hochlastanwendungen oder verteilte Systeme wäre von Vorteil.

  • Sie haben sehr gute Kenntnisse in Java (Spring).
  • Sie bringen gute Kenntnisse im Bereich Datenmodellierung, Design Patterns und Enterprise Architektur Patterns mit.
  • Sie besitzen grundlegende Erfahrung in Industriestandards wie Clean Code, TDD/BDD und Container-Technologien. 
  • Sie haben Erfahrung und Freude an agilen Prozessen und Vorgehensweisen sowie die Fähigkeit gemeinsam im Team optimale Lösungen zu entwickeln.  

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird die männliche Sprachform verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung anderer Geschlechter, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein.
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