1&1 Jobangebot
Für unseren Standort in Karlsruhe suchen wir ab sofort eine/n:

Softwareentwickler Java (m/w/d) - für unsere Marken GMX und WEB.DE - Bereich Online-Storage

Kennziffer: KA-ThBu-1810068

Das sind Ihre Aufgaben:

Wir sind ein begeistertes Entwicklungsteam, das skalierbare hoch performante Softwarelösungen für unsere Online Storage Produkte entwickelt, welche von mehr als 25 Millionen Kunden genutzt werden, die uns mehrere Petabyte an Daten in über einer Milliarde Dateien anvertrauen.

  • Sie entwickeln auf der Basis von aktuellen Java Technologien (Spring Boot, Guava, Lucene, JAX-RS u.a) anspruchsvolle verteilte Core Services wie z.B. einen Metadatenservice für unsere Online-Storage-Lösung auf einer Linux-Plattform.
  • Neben der passenden Software erstellen Sie auch die entsprechenden Konzepte.
  • Nachdem Sie unsere vielfältige Systemlandschaft kennen gelernt haben, gestalten Sie ihre Entwicklung mit der Schaffung neuer Dienste und ReST-APIs im Zusammenspiel mit z.B. Cassandra, Tomcat oder auch verteilten Dateisystemlandschaften (Ceph) mit.
  • Sie arbeiten in einem agilen Umfeld (Kanban) und haben die Möglichkeit, kontinuierlich zu lernen und Ihren Horizont zu erweitern.

Das wünschen wir uns:

Den Grundstein Ihres Erfolges bildet ein abgeschlossenes Studium der Informatik oder eine vergleichbare Berufsausbildung.

  • Sie haben mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung von Software mit Java Technologie.         
  • Web-Services finden Sie spannend und haben schon daran mitgestaltet.
  • Sie scheuen sich nicht auch direkt die Bytes auf einer Verbindung zu analysieren.
  • Neben Git mit Gerrit als Versionskontrolle ist kontinuierliche Integration mit Maven, Jenkins und Artifactory und eine englische Dokumentation unserer Software & APIs für Sie selbstverständlich.
  • Auf die Qualität Ihrer Arbeit legen Sie großen Wert und sichern diese u.a. über umfassende automatisierte Unit- und Integrationstests. Logstash, Kibana und Grafana sind für Sie nicht nur Buzzwords.

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird die männliche Sprachform verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung anderer Geschlechter, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein.
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